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<pre>Ohnehin spricht einiges dafür, dass im neuen Jahr an sämtlichen Fronten mit frischen Kräften angegriffen werden kann; so wird die Mannschaft nach aller Voraussicht auch gegen Atletico von den in der ersten Saisonhälfte langen fehlenden Bellarabi, Bender und Volland verstärkt.  <p> Darüber hinaus ist die Bilanz Guardiolas gegen Königsblau makellos: In sechs spielen stehen für den Katalanen fünf Siege und zwei Remis zu Buche, bei 20:6 Toren.  <p>  Auch wenn es für den Titelverteidiger kurz nach dem Jahreswechsel erstmals seit fünf Vergleichen wieder eine Niederlage gegen die Katalanen setzte, kommen die besonderen Fähigkeiten der Mannschaft doch insbesondere in den Spitzenspielen zum Zug — wie erst kürzlich einmal mehr der Lokalrivale Real im Copa del Rey schmerzlich erfuhr. <p> Derweil die Italiener im Schnitt einen Treffer pro Partie erzielten, fanden die Versuche von Lewandowski, Müller & Co. mehr als drei Mal so oft den Weg ins Ziel: Hier verfügen die Bayern über eine Wucht, der vermutlich nicht einmal das Bollwerk von Juve gewachsen ist. <p>  Die Befürchtungen haben sich bewahrheitet: Juventus verlor das Hinspiel in Madrid mit 0:2.  </pre>


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<pre>Diese Beobachtung ist aus unserer Sicht relevant, da auch der nun zu bekämpfende französische Meister auf dem europäischen Parkett stets so heiß wie Frittenfett agiert: So blieb Saint-Germian etwa im Achtelfinale gegen den FC Chelsea wohl nur deshalb am Leben, weil die Elf von Laurent Blanc der bräsigen Routine des englischen Spitzenreiters unbedingte Leidenschaft und Willensstärke entgegensetzte.  <p> In La Liga hatte Atletico Madrid zuletzt zunehmendes Gefallen an der Saison gefunden — und in der Königsklasse war dem Team ohnehin ein Start nach Maß geglückt.  <p>  Allerdings ist anzunehmen, dass das Team von Uli Fort hier vor allem einen der nationalen Hauptpreise im Auge hat: da Bern nämlich schon in der Qualifikationsrunde zur Champions League auf den AS Monaco trifft, wird für die Eidgenossen in der europäischen Königsklasse wohl bereits das Erreichen der Play-offs illusorisch sein. <p> Das erste Europapokal-Aufeinandertreffen gab es in der Saison 1968/69 im Viertelfinale des Landesmeister-Wettbewerbes. <p>  Neben dem 1:1-Unentschieden aus dem Hinspiel sind die AS Monaco und der Club Brügge bislang noch zwei weitere Male aufeinandergetroffen.  </pre> 


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<pre> Zumal es die Roma nun wirklich überhaupt nicht mit den zahlreichen Klubs von der Insel hat.  <p> Derzeit halten diesen Real Madrid (2011/12) und die Katalanen selbst (2012/13) mit jeweils 100 Punkten.  <p>  Weston McKennie vs. Felipe, Â© Anke Waelischmiller / dpa Picture Alliance / picturedesk.com <p>  21:0 Tore in nur vier Spielen! Keine Frage, dass die Rot-Weißen ihren Meistertitel verteidigen wollen, dürfte von den Konkurrenten nur zu verhindern sein, wenn es einmal einen Einbruch gibt. <p>  Zuletzt mit dem BVB in der Bundesliga mit einer Pleite gegen Gladbach: Axel Witsel. (Â© IMAGO / Revierfoto)  </pre>


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<pre> Realistisch erscheint das alles nicht, dazu sind die Monegassen derzeit wohl nicht in der Lage.  <p> Schon als Bern in der Saison 2010/11 zum bislang letzten Mal in der königlichen Qualifikation sein Glück versuchen durfte, hatte der Klub den Großkopferten das Leben allerdings so schwer wie nur irgend möglich gemacht. So schaltete der Vizemeister der Super League zunächst Fenerbahce Istanbul aus, um dann in den Play-offs gegen die Tottenham Hotspurs nach einem überraschenden 3:2-Erfolg im Hinspiel erst an der White Hart Lane mit 0:4 unterzugehen.   <p> Der Tormann der „Giallorossi“ brachte Facundo Ferreyra, Bernard & Co. durch seine Heldentaten immer wieder zur Weißglut. Erst ein perfekt gegen die Unterkante der Latte gezielter Freistoß von Fred sorgte für den 2:1-Endstand. <p>  Nachdem die Berliner etwas zufällig in Führung gegangen waren, wollte es den Hausherren kaum einmal gelingen, gefährliche Situationen vor dem gegnerischen Kasten heraufzubeschwören.  <p> Die jüngsten Leistungsnachweise sprechen ohnehinÂ für sich: so kann der FC Barcelona, die vergangenen drei Pflichtspiele übergreifend (das Ligaduell in San Sebastian nicht miteingerechnet), auf ein sagenhaftes Torverhältnis von 17:0 verweisen. Davon abgesehen wurden beeindruckende 16 der jüngsten 17 Pflichtspiele siegreich gestaltet.  </pre>


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<pre> Da sich die Belgier aber auch bei Atletico alles andere als blamierten, dürfte der Wille nach wie ungebrochen sein, sich nun am Dienstag gegen die Horror-Bilanz in der Champions League zu stemmen.  <p> Nachdem schon im September der obligatorische Sieg in Hoffenheim gelang, schnappte die Bremer Auswärts-Falle zuletzt auch in Mainz und Augsburg unbarmherzig zu: Erstmals seit fast fünf Jahren können die Hansestädter somit auf zwei Auswärts-Dreier in unmittelbarer Folge verweisen.  <p>  Stattdessen bekamen die Citizens bei der Auslosung in Nyon mit AS Monaco ihr absolutes Wunschlos serviert. <p>  Dass diese mentale Stärke insbesondere in den Spitzenspielen zum Tragen kommt, musste dann kürzlich unter anderem auch Paris Saint-Germain leidvoll erfahren; dank des in der Nachspielzeit erzielten Ausgleichstreffers hielt der Tabellenführer den Titelverteidiger vorerst auf Distanz.  <p> Dabei muteten die hilflosen Bemühungen der Mannschaft streckenweise sogar ängstlich an — was allerdings auch kein Wunder ist, wenn man sich noch einmal das vorjährige Abschneiden der Adler vor Augen führt.  </pre>


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